Resonanzen
faust in the box:
"Danke, dass sie Faust so zubereitet haben, dass er sowohl für ein junges als auch ein älteres Publikum gut verständlich ist."
Zuschauer im Badischen Staatstheater Karlsruhe, Mai 2010
"Ich habe Faust immer gehasst, diesen Faust liebe ich." Schauspielerin, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Mai 2010
Schülerkommentare der St. Marien Oberschule in Berlin Neukölln, November 2009:
„Diese Inszenierung darf man echt als Unikat bezeichnen.“ Christopher
„Das Stück wurde sehr gut gespielt und immer die passende Musik zu den einzelnen Szenen gefunden.“ Robert
„Zu Anfang habe ich mich richtig erschreckt, wie die Künstlerin den Teufel dargestellt hat...
Ich würde mir das Stück gern noch mal ansehen.“ Marcel G.
„Erstaunlich war die Wandlungsfähigkeit der Schauspielerin, die allein alle Rollen gespielt hat.“ Dennis
„In der Mitte ein komischer Kasten, moderne Musik, Handpuppen und nur eine Schauspielerin, außergewöhnlich gut!“ Sebastian
„Die Aufführung hat den Inhalt von ‚Faust I’ für jeden verständlich gemacht.“ Maciej
„Ein klassisches Werk - ganz modern! Und die box war quadratisch, praktisch, gut.“ Marcel S.
Bridge Markland 25 Jahre Bühne Mai 2010
- bridgeland zwei:
"Starke Leistung!" Vio, Berlin
let's talk about sex:
Bridge Markland gelingt mit ihrem Programm ein Kunstgriff: Bestens zu unterhalten und tatsächlich über Sex zu reden. Klar provoziert sie mit diesem Stück und das Publikum sollte damit rechnen Teil der Vorstellung zu sein.
Und sie provoziert heftig jedoch immer mit einer augenzwinkernden Note. Somit fühlt sich der Zuschauer nicht bedroht, was angesichts des Themas und der Präsenz der Markland leicht möglich wäre. Nein, er folgt ihr gerne auf eine Reise und trifft dabei auf zahlreiche Charaktere, welche treffend und konsequent gezeichnet werden.
Das ist im besten Sinne "geil" und natürlich spielt sich ein nicht unwesentlicher Teil der Vorstellung im Kopf des Betrachters ab.
Es entsteht eine starke Bindung zu der Künstlerin: Man will immer nur noch mehr.
Mit der begnadeten Saxophonistin Nikola Lutz hat Bridge Markland eine ideale Partnerin auf der Bühne. In ihren Instrumentalpassagen führt sie den Zuhörer weiter, lässt ihn das gerade erlebte reflektieren, in seine eigene Gedankenwelt eintauchen. Das dies musikalisch auf höchstem Niveau geschieht bestätigt nur das hohe Niveau dieser Show.
Ja, Bridge Markland gelingt mit "Let´s talk about sex" etwas mittlerweile sehr seltenes: Sie bleibt in Erinnerung.
Ihre Show hebt sich ab, ist mitreissend, polarisierend und provozierend, komisch und virtuos, geil und gebildet.
Nie jedoch ist sie beliebig oder versucht gängigen Erfolgsmustern gerecht zu werden.
Bridge Markland setzt die Tradition des Cabarets in seiner ursprünglichen Form fort.
So muss es in Berlin zur Zeit der 20er Jahre gewesen sein...
Stephan Heesen, Einzelhandelskaufmann , Berlin, Juli 2010
Webdesign:
"deine webseite ist n' eye-catcher." Pat Paul Jammernegg
